Krebs mag keine Brokkolisprossen

Fast jeder kennt jemanden, der von Krebs betroffen ist.

Prof.Dr. Ingrid Herr erforscht in Heidelberg Brokkolisprossen zur Krebsabwehr

Prof.Dr. Ingrid Herr erforscht in Heidelberg Brokkolisprossen zur Krebsabwehr

Der Brokkoli-Inhaltsstoff Sulforaphan hat eine sehr gute Wirkung gegen aggressive Krebszellen. Bei Wildkräutern findet es sich vor allem in Brunnenkresse, Wiesenschaumkraut, Kapuzinerkresse und Meerrettich. Sulfuraphan ist ein starkes indirektes Antioxidans. Frau Prof. Dr. Ingrid Herr, Leiterin Molekulare OnkoChirugie Universitätsklinik Heidelberg führt eines der seltenen von Pharmaunternehmen unabhängigen Forschungsprojekten über die Wirkung von LEBENSMITTELN auf die Krankheit durch.

Bei Recherchen zu meinem aktuellen Buchprojekt bin ich auf das Brokkolisprossen-Forschungsprojekt gestoßen und werde es künftig unterstützen. Brokkolisprossen kann man selbst ziehen oder bequem wie Kresse für etwa 1,49 Cent pro Box (aus dem fränkischen Knoblauchsland von Biogärtnerei Roland Bötz) als Bokkolikeimlimnge (für ca. 1,89 € pro Schale aus Dachau) bzw. als Broccoli-Saat zum Selbstziehen im Biomarkt oder online  bequem Weiterlesen