Wildkräuter einfrieren

Frage:  Ist Einfrieren auch ohne Luftabsaugen möglich? Welches Gerät benutzen Sie zum Luftabsaugen? (F.N., Heilpraktiker – 04.04.2014)

Antwort: Im Buch „Wilde Grüne Smoothies“ gebe ich den Tipp, beim Einfrieren die Luft aus dem Gefrierbeutel bestmöglich zu entfernen. Denn: Je schneller das Gefriergut durchfriert, desto besser die Qualität. Luftabsaugen beseitigt das isolierende Luftpolster um Wildkräuter. Ansonsten gilt wie beim Trocknen: Stängel möglichst vorher entfernen. Da ich portionsweise einfriere, verwende ich kein Luftabsauggerät, sondern mache es wie die Hausfrauen in England:

Lege die Kräuter flach in den Beutel. Fasse ihn oben mit der Faust zusammen, als ob du ihn aufblasen möchtest und sauge die restliche Luft heraus. Fertig! Dann am besten mit einer Gefrierklammer verschließen – und – beschriften! Mit Pflanzenname und Datum. Erst einmal gefroren, sieht das ganze Grüne sich recht ähnlich 🙂 Mein Luftabsauggerät habe ich entsorgt, da es mir zu viel Platz eingenommen hat.” (Herbalista)

 

Grüne Smoothies aufheben?

Frage: Kann ich einen Wilden Grünen Smoothie im Kühlschrank aufheben? (Frau Schuster, 30.04.2014)

Beim Aufheben oxidiert der Grüne Smoothie, ganz gleich, was andere Publikationen dazu sagen. Außerdem zerfallen viele Phytonährstoffe bereits 20 Minuten nach der Ernte. Was also tun? Am besten frisch trinken. Oder mit Freunden, Kollegen oder in der Familie eine “Genussgemeinschaft” gründen und teilen. Das macht mehr Spaß, löst das Frische- und Mindermengenproblem und alle haben etwas davon. Wenn es gar nicht anders geht: Zitrone verhindert das “Braunwerden” von Äpfeln und Bananen als sichtbaren Zeichen der Oxidation. Und den Smoothie zum Aufheben “Randscharf” in ein Schraubglas füllen, so dass kein Sauerstoff darüber Platz findet, wahlweise Vakuumieren, falls Sie ein entsprechenes Gerät haben. Guten Appetit!

 

Gundermann (Glechoma hederacea)

Gundermann - Glechoma hederacea - Herbalista„Detox“ heißt heute die Zauberformel für alle, die gesund und fit bleiben möchten. Die Idee ist einfach: durch Umweltbelastungen jeglicher Art nehmen wir Schadstoffe aller Art auf. Diese beschleunigen die Zellalterung. Wenn man also das ganze durch einen Tee oder Smoothie schnell wieder los werden könnte … wäre das eine feine Sache. Da hilft der GUNDERMANN (Glechoma hederacea). In fast allen Gärten, an Waldrändern und in Wiesen kriecht er durchs Gras, gern auch unter Büschen. Sein Geschmack ist wild-würzig bis herb-aromatisch. Verwendung in der Heilkunde

Verwendung in der Heilkunde

Seit der Zeit der Kelten wird der Gundermann zum „Entgiften, Ausleiten & Regenerieren“ eingesetzt.

Inhaltsstoffe:

  • Gerbstoffe
  • Bitterstoffe (Glechomin)
  • ätherisches Öl
  • Saponine
  • Vitamin C

Der Gundermann fördert die akute Bindung von giftigen Körpersekreten und Schwermetallen, sodass diese schnell ausgeschwemmt werden können. Früher tranken z.B. Maler Gundermanntee, um Vergiftungen durch bleihaltige Farben vorzubeugen. Und da haben wir den Grund, warum der Gundermann keine Medizinalpflanze (im Sinne der Kommission E) sein kann: er ist dafür da, dass wir NICHT krank werden. Also eine „Gesundbleibepflanze“. Vor allem dazu da, das Störende adhoc auszuleiten und gar nicht erst krank zu werden.

Anwendung:

  • Heuschnupfen
  • Magenschleimhautentzündungen
  • chronischer Bronchitis
  • chronischem Schnupfen

Die bekannte Phytotherapeutin Ursel Bühring empfiehlt den Gundermann aufgrund seines hohen Gerbstoffgehalts zum aktuten Binden von Schwermetallen (z.B. Quecksilber beim Entfernen von Amalgam-Plomben, gleich Gundermanntee zum Ausspülen verwenden und an diesem und dem folgenden Tag mehrere Tassen Gundermann-Tee trinken) und berichtet über eine lange Tradition zur Vorbeugung von Bleivergiftungen bei Büchsenmachern (Bleikugeln) und Malern (Bleiweiß). Diese tranken gern Gundermanntee als Präventionsmaßnahme. Diesem Gedanken folgend würde ich die Verwendung von 4-5 Blättchen in Tee oder Smoothie vor allem denjenigen Altbaubewohnern (Baujahr bis ca. 1930) empfehlen, die nicht sicher sind, ob ihr Wasser noch durch Bleirohre fließt.

Was die wenigsten wissen: auch Pestizide werden durch Gerbstoffe gebunden (das ist wiederum für alle interessant, die auf dem Land wohnen wo Felder in konventioneller Landwirtschaft bestellt werden).

Lecker in der Küche

Gundermann schmeckt ausgeprägt herb-aromatisch. Ideal für Kräutersalze, Pestos, Würzöle, Kräuteraufstriche, Quiches, zum Würzen herzhafter Speisen und Grillgerichte und in Kräuterlikören. Besonders delikat als Dessert, mit Schokolade überzogen.

Früher wurde der Gundermann auch Gartenhopfen, engl. „Ale-hoof“ genannt, was ihn als wichtige Zutat für das Bierbrauen (speziell das englische „Ale“) ausweist.

Pflanzen Sie sich das wohlschmeckende und nützliche Pflänzchen am besten einfach in einen Balkonkasten, dort bildet er dekorative Ranken.

Wilde Grüne Smoothies – Leseprobe

Das Buch Wilde Grüne Smoothies (vegan) ist der derzeit ausführlichste Ratgeber über Wildkräuter-Smoothies. Wildkräuter sind unsere heimischen Superfoods. Das Buch „Wilde Grüne Smoothies“ gibt auf 204 Seiten Sicherheit, wie Geschmäcker und Wirkung für Gesundheit, Schönheit und Wohlgefühl zu bewerten sind. Das Buch „Wilde Grüne Smoothies“ ist aufgebaut wie eine Kräuterwanderung mit Smoothie-Workshop. 50 leckere Grüne Smoothie-Rezepte mit tollen Bildern laden zum Probieren und Experimentieren ein.

  • 50 Grüne Smoothie-Rezepte für alle Jahreszeiten
  • 50 Wildkräuter-Portraits: heimisch, roh essbar, leicht zu finden
  • Glossar Bio-Wirkstoffe Wildkräuter für Gesundheit, Schönheit & Wohlbefinden
  • Wildkräuter-Sammelkalender

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Frauenpower-Smoothie

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Körper und Seele in Balance – Frauenmantel, Gänsefingerkraut und Schafgarbe sind das Dreigestirn der Frauenkräuter. Das weibliche Wohlbefinden ist zyklisch geprägt, und die Kräuter werden traditionell genutzt, um hormonelle Übergangsphasen und monatliche Unstimmigkeiten auszubalancieren. Diese Power schmeckt wunderbar süß, seidig-glatt und macht zufrieden.

ZUTATEN:

1 Handvoll Frauenkräuter: ca. je 5 Blättchen Frauenmantel, Gänsefingerkraut und Schafgarbe. 1 Banane. ¼ Salatgurke. 4 bis 5 Salatblätter (nach Saison.) 0,1 Liter Wasser. 1 Handvoll Crushed Ice. Ergibt etwa 0,4 Liter.

ZUBEREITUNG:

• Kräuter und Salat waschen
• Gurke waschen, mit Schale grob in Stücke schneiden
• Banane schälen und grob zerteilen
• Wasser und Crushed Ice in den Mixer füllen
• Banane, Gurke, Salatblätter und Kräuter dazugeben. Mixen.

Tipp: Für die rohköstliche Ernährung im Winter je 1 Prise getrocknete Schafgarbe, Frauenmantel und Gänsefingerkraut in Wasser einweichen, über Nacht ziehen lassen und mitmixen. Ansonsten getrocknete Kräuter als Tee aufbrühen, erkalten lassen und statt Wasser in den Mixer geben.

Guten Appetit bei dieser kleinen Kostprobe aus meinem Buch „Wilde Grüne Smoothies“, erschienen im Hans-Nietsch-Verlag. Foto © Sammy Hart.

Sauerampfer

Der (Wiesen-)SAUERAMPFER (Rumex acetosa) ist der Vitamin-C-Lieferant – Frühlingsfitness von innen. Schon ein paar Blättchen verleihen Grünen Smoothies die Frische von Limetten. Der Sauerampfer wird er seit jeher gern zu Sauerampfersuppe und Grünen Kräutersaucen verarbeitet. Hervorragend schmeckt der Vitamin-Booster auch als Erfrischungsgetränk, indem man den Presssaft mit Wasser verdünnt. Der Sauerampfer hat die aktivierenden Eigenschaften eines typischen Frühlingskrauts:

  • blutreinigend
  • harntreibend
  • das Immunsystem stärkend

Wir finden die lanzettförmigen Blätter mit den typischen „Flossen“ am Ansatz  in erntefreundlich üppigen Mengen auf nährstoffreichen, feuchten Wiesen. Beste Erntezeit sind April und Mai. Danach wächst er langsamer, die Blätter sind fester, er ist aber ist aber weiterhin püriert (Smoothies, Suppen, Saucen) gut verwendbar.

Die Pflanze ist robust, 3- bis 4-maliges Abernten fördert den Austrieb frischer Blätter. Sauerampfer enthält zwar viel Oxalsäure, jedoch kaum mehr als Rhabarber, Mangold oder Spinat, außerdem Eiweiß, Flavonoide und viel Vitamin C.

ACHTUNG! Wegen des hohen Oxalsäuregehalts roh (Salat, Smoothie) höchstens 1 Handvoll verzehren. Am liebsten mag ich ihn wild-frisch im Wildkräuter-Smoothie – oder das ganze eiskalt als Sauerampfer-Sorbet mit Gundermann.

 

 

Chlorophyll – Vitalstoff Nr.1

Blattgrün ist einer der hochwertigsten Energieträger, die uns zur Verfügung stehen. Im Blatt wandelt sich Licht in ein Lebensmittel um. Wildpflanzen sind besonders reich an konzentriertem Chlorophyll. Sie erkennen das am intensiven Grünton und dem aus Blattgrüngeprägt „günen“ Geschmack, der sich aus dem Zusammenspiel verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe ergibt. Jede Pflanze weist hier eine spezifische, unverwechselbare Zusammensetzung auf. Die Pharmazie hat sich darauf spezialisiert, einzelne, besonders wirksame zu isolieren und synthetisch herzustellen. Mittlerweile mehrt sich allerdings die Einsicht, dass die Wirksamkeit sich erst durch das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe ergibt. Dieses ist kaum erforscht und nahezu unmöglich nachzubauen. Man bekommt aber das Original auf Wald und Wiese. Und zwar kostenlos.

kraeuterwanderung_042015_4190189In Wildkräutern liegen die Pflanzenstoffe konzentriert vor. Sie schmecken ungewohnt intensiv, sind besonders reich an Blattgrün und je nach Pflanze an Scharf- und Bitterstoffen, ätherischen Ölen, Flavonoiden, Carotinoiden, Cumarinen, Gerbstoffen, Saponinen, Senfglycosiden. Diese Inhaltsstoffe werden in der Küche wegen ihrem Geschmack und in der Naturheilkunde wegen ihrer Wirkung geschätzt. Rezept und Rezept.

Ein Großteil der pflanzlichen Inhaltsstoffe ist in die Blattstruktur eingeschlossen wie in einem Safe. Wir müssten extrem lange kauen, um sie verfügbar zu machen. Herkömmliche Küchentechniken richten sich darum immer darauf, das wilde Grün zu zähmen: durch kochen, blanchieren, einlegen. Dabei geht jedoch durch Hitze und Dauer der Zubereitung leider ein Großteil der wertvollen Pflanzenstoffe und Vitamine verloren. In dieser Hinsicht sind Hochleistungsmixer eine Revolution. Sie können die feste Zellstruktur der Pflanzen aufzubrechen, und die Inhaltsstoffe nahezu komplett zur Verfügung zu stellen. Ohne sie in ihrer Wirkung zu beieinträchtigen, wie dies bei der Zubereitung durch Kochen oder Braten der Fall ist. Dies macht gerade die Wilden Grünen Smoothies zu einem besonders wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung. Schon ein Glas am Tag – statt einem Frühstück genossen, kann Ihre persönliche Nährstoffversorgung innerhalb von 6 Wochen grundlegend verbessern. Das Ergebnis ist sichtbar und fühlbar: Durch mehr Energie und Lebensfreude, Müdigkeit verfliegt, das Gewicht nähert sich langsam dem Idealgewicht, Haut und Haar bekommen mehr Spannkraft.

Taubnessel

Taubnessel

TAUBNESSELN (Lamium) sind eine wilde Entdeckung … Goldnessel, Gefleckte Taubnessel und Weiße Taubnessel. Kinder saugen am liebsten den honigsüßen Nektar aus den Blüten. Absolut überraschend aber schmeckt das Blattgrün: die Goldnessel blumig-aromatisch, die Gefleckte (rote) Taubnessel waldig mit Champignonnote, die Weiße Taubnessel nesselig-süß. Welche euch am besten schmeckt, das müsst ihr selbst herausfinden – hier gehen die Geschmäcker auseinander. Taubnesseln eignen sich hervorragend um Grüne Smoothies, Limonaden oder Drinks zu aromatisieren, schmecken köstlich in gehackten Kräutern über Suppen und Gemüse, in Salaten oder Kräutersaucen.

Die Taubnessel ist eine „Gute-Laune-Pflanze“. „Wer sie genießt, lacht gern, denn ihre Wärme, die auf die Milz einwirkt, erheitert das Herz“, schreibt schon Hildegard von Bingen. Auch in Schweden sagt man der Taubnessel traditionell eine gemütsaufhellende Wirkung nach. Taubnesseln enthalten Ätherisches Öl, Bitterstoffe, Gerbstoffe – ideal also, um das Immunsystem in Schwung zu bringen.

Die Taubnessel wird traditionell eingesetzt zur Behandlung von

  • Hautkrankheiten
  • Entzündungen der Mundschleimhaut

Die Weiße Taubnessel (Blüte) ist von der Kommission E als Arzneipflanze anerkannt.

Wenn ihr die Taubnessel erst einmal für euch entdeckt habt, werdet ihr feststellen, dass sie von März bis November unermüdlich blüht. Im vergangenen Winter hat meine Taubnessel sogar „durchgemacht“, bis auf 3 Wochen im Januar. Mehr Pflanzen-Information in „Wilde Grüne Smoothies“. Auch Pflücken macht Freude: Die Taubnessel brennt nicht …

Löwenzahn

 

Mach' es wie die Hummel ...  Den honigsüßen Nektar enthält die Blüte, solange man die Staubgefässe sieht ...

Mach‘ es wie die Hummel … Den honigsüßen Nektar enthält die Blüte, solange man die Staubgefässe sieht …

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist die No.1 der Kräuter, um im Frühling schnell in Form zu kommen. Löwenzahn enthält 5-mal so viel Eiweiß, 8-mal so viel Vitamin C und doppelt so viel Kalium (bis zu 4,5 Prozent), Magnesium und Phosphor wie Kopfsalat.

Seine sanften Bitterstoffe (Amara) können den Stoffwechsel aktivieren, beseitigen Völlegefühl, verbessern die Nährstoffaufnahme des Körpers und die Muskelspannung. In Italien und Frankreich gilt Löwenzahnsalat als Delikatesse und wird als Gemüse oder Gemüsesalat verarbeitet. In England werden aus den Blüten Löwenzahnwein, -sirup und -honig hergestellt. Wer also einen Ausgleich zum üppigen Osterfrühstück sucht, dem empfehle ich für die Osterwoche Löwenzahn-Smoothies. Als Kur sollte man den Löwenzahn höchstens 3 bis 5 Wochen anwenden. Der Körper gewöhnt sich sonst an die Bitterstoffe und wird desensibilisiert.

Im Moment steht der Löwenzahn in voller Blüte. Für Wilde Grüne Smoothies verwenden wir die jungen Blätter und die honigsüße Blüte (Blütenkopf mit den Fingern abzwicken). An dieser Stelle möchte ich gleich mit einem populären Irrtum aufräumen: die „Milch“ im Löwenzahnstängel ist nicht „giftig“. Vermutlich liegt die Wurzel dieser Anweisung, die wir alle kennen, in dem Drang besorgter Mütter, ihre Kinder davon abzuhalten, sich die Kleidung mit ewigen Flecken zu entwerten …

Löwenzahn wirkt aktivierend auf

  • Galle
  • Nieren
  • Leber
  • den Stoffwechsel

weshalb er speziell zum „Body-Shaping“ empfohlen wird.

Die Blätter des Löwenzahns sind von der Kommission E als Arzneipflanze anerkannt.

Wenn ihr jetzt im Frühjahr schnell fit werden wollt, empfehle ich euch täglich eine Hand voll Löwenzahn. Als Suppengrün, im Salat, im Wilden Grünen Smoothie. Guten Appetit!

Flower Power-Smoothie

Ahornblüten-Smoothie und Schlehenblüten-Smoothie schmecken besonders köstlich. Probiert es mal – es ist ganz einfach. Schon 5-10 Blüten in den Smoothie und einige zur Deko – fertig. Ahorn schmeckt süß, grün, baumig nach Nektar – Ahort enthält viel Saccharose, wer kennt nicht den leckeren Ahornsirup. Die Schlehe schmeckt überraschend raffiniert mit einem Hauch Bittermandel.

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Heute bin ich in Stuttgart auf der Slow-Food Messe „Markt des guten Geschmacks“. Hier blühen die Bäume und so hab ich mir von der nächsten Wiese und als Topping ein paar Blüten in meinen Frühstücks-Smoothie gezupft.

ZUTATEN:

  • 1 Handvoll gemischte Wiesenkräuter: junger Giersch, Löwenzahn, Zaunwicke, Spitzwegerich
  • 10 Schlehenblüten
  • 1 Bio-Banane, geschält
  • 1 Bio-Apfel mit Schale und Kernhaus,
  • 1/2 Zitrone, geschält
  • 0,1 Liter Wasser
  • 1 Handvoll Crushed Ice

Ergibt etwa 0,4 -0,5 Liter.

Wie immer alles in den Mixer: Zuerst die Eiswürfel, dann das weiche Obst, dann die Kräuter. Ca. 20 Sekunden mixen, noch ein paar Blüten darübersteuen – fertig! Welche  essbaren Wildpflanzen zur Zeit für deinen Smoothie wachsen findest du im Sammelkalender und in „Wilde Grüne Smoothies“ auf Seite 200. Also, hinaus ins Wilde Grün, genießt die Baumblüte!