Sie haben erkannt, wie wichtig Wildkräuter für unsere Gesundheit und Ernährung sind und interessieren sich für die Herbalista®Basic Ausbildung?
Jetzt anmelden für die Wildkräuter-Ausbildung Herbalista® Basic Zertifikatskurs > 10. bis 14. Juni 2026:
>> leonie(at)herbalista(dot)eu
Mit individuellem Coaching.
Die Wildkräuter-Ausbildung „Herbalista® Basic“ vermittelt als 5-tägiger Zertifikatskurs in Theorie und Praxis, unsere 50 wichtigsten
Wildkräuter-Seminarhaus „Oedmühle“ im TV
„Gut. Besser. Oedmühle“… so stellt der BR die denkmalgeschützte Oedmühle – Wildkräuter-Seminarhaus und unser Lebenswerk vor 🙂
Im Video seht ihr, wo wir in den Wildkräuterkursen (>Info&Termine) kochen & genießen: In der historischen Küche und Gastsstube … und Brennnesselbier machen wir natürlich auch. Und unser legendäres Woodland-Bier aus allem, was der Wald in Frühjahr, Sommer und Herbst bietet 🙂 Auch die Wildkräuterausbildung HERBALISTA® Basic (>Info&Anmeldung) für Selbstversorger könnt ihr hier machen – und natürlich Ferien: im Ferienhaus Herbalistas Hütte (>Info&Anmeldung)
Keine Angst vor dem Fuchsbandwurm!

„Ein Sechser im Lotto ist wahrscheinlicher, als sich durch den Verzehr von Waldbeeren mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren“, so Professor Klaus Brehm*, Biologe am Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg. Zu ähnlichen Ergebnissen Weiterlesen
AUSGEBUCHT: Workshop „Wildkräuter-Fermentation“ mit Gastdozentin „Fermentation Love“ aus Hamburg am 30.Mai 2026

Samstag, 30.05. Wildkräuter sammeln und fermentieren mit Fermentista & Herbalista
Der Workshop "Wildkäuter-Fermentation" war innerhalb weniger Stunden ausgebucht! Vielen Dank für dein Interesse. Weitere Workshops findest du hier:
>> FERMENTISTA Workshops 2026
>> HERBALISTA Workshops 2026
Einmal im Jahr lade ich eine Top-Referentin ein! 2026 kommt die Harvard-zertifizierte Fermentista und Ferment-Kochbuchautorin Katsu Lask von „Fermentation Love“ aus Hamburg. Ich liebe ihren Fermentations-Blog seit vielen Jahren, denn ich kenne kaum jemanden, der dieses Thema derart intelligent und vielseitig in all seinen Facetten bearbeitet …
WeiterlesenOrangen-Eis „Schneeball-Granita“
Eingeschneit! Und Schnee ist nicht nur die Basis jeder Schneeballschlacht, sondern auch für dieses überraschende südintalienische „Kinderglück-Rezept“ das Winterspaß & Sommerglück (Orangenduft) auf so grandiose Weise vereint: Granita aus Schnee.

Rezept „Die Schneeball-Granitá“
Mengenangaben für 2 Personen.
Für 2 Gläser à 0,1 l.
Zutaten:
- Landschaft mit sauberer Luft
- 1 Schneeball aus frisch gefallenem Neuschnee
- 1 frisch geerntete, vollreife Bio-Orange
- 1 TL Puderzucker (optional)
- Minze (optional)
Zubereitung „Schneeball-Granita“:
- Orange mit ca. 1/4 der Zeste grob in Stücke schneiden und pürieren
(Pürierstab) - Optional: Wem es süß mag, gibt nach Geschmack Puderzucker zu
- Schneelball formen – zum Orangenmus geben und ganz kurz einrühren – fertig ist die Granita 🙂
- Mit Minze oder afrikanischem Basilikum dekorieren (falls selbige noch nicht abgefroren)
Das Rezept ist kinderleicht und dauert nur ca. 20 Sekunden. Nun in die Gläser geben – und draußen im Schnee genießen.
Warum Orangen „Alte Sorten“? Die Schalen dieser sind Orangen besonders dünn, darum wenig bitter – das Bittere steckt im Weißen („Albedo“) der Schale. Genau deshalb sind sie aber nicht lange lagerbar und folglich aus dem Handel verschwunden. Doch der Geschmack – unvergleichlich …!
WeiterlesenWieviel Frost brauchen Schlehen?
Frage: „Wieviel Frost brauchen Schlehen, um für die kulinarische Weiterverarbeitung genießbar zu sein? Und kann das Frosten auch im TK-Fach stattfinden?“ (Christof aus Köln, Dezember 2025)
Diese Frage, wie ob und wieviel Frost die Schlehe (Prunus spinosa) braucht, bevor sie kulinarisch verwertbar ist, beschäftigt die Cottage-Küche schon lange.
FAKT: Frost = Weniger Gerbstoffe + mehr süße Fructose
In folgender Studie*
WeiterlesenEinladung zum Mühlentag!
🙂 Save the Date 🙂 … Pfingstmontag, 25. Mai 2026 öffnet unser Wildkräuter-Seminarhaus Oedmühle zum 33. Deutschen Mühlentag. Stündlich Führungen durch die mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille ausgezeichneten Oedmühle. Programm: Stündlich Führungen, altes Handwerk, Mühlen-Flohmarkt, hausgebackene Spezialitäten, Bier und Blütenstaussschorle. Herzlich Willkommen!

PROGRAMM 2026:
- ab 11 Uhr: Mühlenführungen
Stündlich Führungen durch die 5-geschossige Kunstmühle - ALTES HANDWERK“ DER REGION:
Der Eisenbieger: Garteneisen & Rankgerüste
Eine Klöpplerin Betty Helmich zeigt ihr Handwerk
Die Papiermacherin zeigt ihr Handwerk und hat die süßesten Geschenkschächtelchen der Welt
Wildholzmöbel & photographisches Upcycling
Die Seifensiederin hat ihre neusten Naturseifen dabei
Rund um’s Schaf: Nina vom Rechenberg bringt Schafwoll-Pellets (absolute Superfoods fürs Gemüse) und kuschelige Felle mit
Die Imker mit Bienenkino
Unser Korbmacher repariert auch!
Drechsler mit z.B. Gewürzmühlen aus wildem Schlehenholz …
- KINDER & EXTRAPROGRAMM
- Mühlen-Rallye:
Hauptgewinn Familientag im Playmobil-Funpark
- … und ‚was Gouts: Bier vom Fass & Brotkuchen,
Kaffee, hausgemachte Kuchen nach historischem Rezept
und Kräuterspezialitäten - Bringen Sie Ihre PICKNICKdecke mit und machen Sie es sich gemütlich!
Italienische Orangen-Marmelade – „La marmellata di arance“
Viel Frucht, wenig Zucker + ein "Zero Waste"-Rezept!
„La marmellata di arance di Renato”. Dieses fabelhafte Rezept italienischer Orangen-Marmelade stammt von Renato Lizzi aus San Daniele. Viel Frucht, weniger Zucker. In Italien stellt

Kräuterwanderung mit Kochkurs > Termine 2026
Mit einer Kräuterwanderung mit Kochkurs erschließt du dir eine neue Welt. Denn es gibt nichts Schöneres, als einen gemeinsamen Tag in der Natur … hier findest du alle Termine auf 1 Blick:
Wildkräuter sind unsere natürlichen „Superfoods“ – sie enthalten das bis zu 23fache an Vitaminen, Mineralien und natürlichen Antioxidanzien. Unter der Führung der staatl. zertifizierten Kräuterführerin und Wildkräuter-Autorin Gabriele Leonie Bräutigam entdecken wir die Wildkräuter im Wechsel der Jahreszeiten und kochen daraus ein 5-gängiges Menu, das wir anschließend in der Gaststube der historischen Oedmühle oder unterm Baum miteinander genießen. Auch als Gutschein …
Kräuterwanderungen mit Kochkus 2026:
Buchung per e-mail – einfach auf den Link klicken:
- Samstag, 25. April 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Sonntag, 26. April 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Sonntag, 09. Mai 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – noch 6 Plätze
- Muttertag, 10. Mai 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Samstag, 16. Mai 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Sonntag, 17. Mai 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – noch 8 Plätze
- Samstag, 27. Juni 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Sonntag, 28. Juni 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Samstag, 04. Juli 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Sonntag, 05. Juli 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Samstag, 11. Juli 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Sonntag, 12. Juli 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Samstag, 18. Juli 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
- Sonntag, 19. Juli 2026: Kräuterwanderung mit Kochkurs – hier buchen!
(Teamevents, Familienevents und Junggesellinnenabschied auch werktags auf Anfrage.)
> Grüne Smoothies … gesund oder gefährlich?
Kann etwas Gutes schlecht sein? Ja! … und wie! Genau das ist es, was das Leben so spannend, aber auch schwierig macht. Udo Pollmer hat in „Deutschlandradiokultur“ mit dem Beitrag „Grüne Smoothies – Leberschaden inklusive“ einen hoch erfolgreichen Aufreger – 342 Personen gefällt das, 351 mal geteilt, 161 Kommentare. 🙂 – in die Smoothie-Szene gepoltert. Chapeau! Nun möchte ich allen, die ernsthaft an „Grünen Smoothies“ interessiert sind – und das sind viele – hier die Überlegeungen mitteilen, die mich bewegt haben, als ich das Buch „Wilde Grüne Smoothies“ verfasst habe. Bitte verzeiht, wenn das eine oder andere wenig „charmant“ klingt. 😉 Udo Pollmer hat natürlich „teilrecht“. In jedem Gerücht steckt ein Körnchen Wahrheit. Klar… wenn ich jeden Tag hochdosiert „Grün“ zu mir nehme, ohne eine Kuh zu sein, kann ich durchaus kurz- bis mittelfristig gesundheitliche Probleme bekommen. Dem Menschen fehlt der Pansen zum Wiederkäuen.
Wie man Grüne Smoothies „körperfreundlich“ zubereitet …
Es hilft ein leistungsstarker Mixer, der als „Zerkleinerer“ einen wichtigen Part der Kohlehydratverdauung aus dem Mund (wir alle schaffen es nicht so intensiv zu kauen, dass wir z.B. Wildpflanzen voll aufschlüsseln könnten) heraus „vorverlegt“. Der zweite, ebenfalls im Mund stattfindende Verdauungsprozess für Kohlehydrate (vor allem Stärke), ist das Einspeicheln, d.h. es wird begonnen, den zerkleinerten Nahrungsbrei mit Amylase enzymatisch aufzuspalten. Das Einspeicheln wird in einschlägiger Literatur zwar erwähnt, in der Praxis aber in Rezepten und Anweisungen leider meist unterlaufen („Du merkst selbst was Dir guttut …“). Ist der Grüne Smoothie zu flüssig, wird er reflexhaft und schnell (weil’s so bequem ist 🙂 ) heruntergetrunken, das Einspeicheln wie beim Kauen entfällt – nicht gut! Meines Erachtens ist es darum sinnvoll, dass der Grüne Smoothie „Konsistenz“ aufweist. Außerdem rein kulinarisch: Wasser ist kein Geschmacksträger. Das kann man auch gut separat trinken. Es gehört zu den Grundregeln eines Grünen Smoothie, dass keine zusätzlichen Eiweiße oder Fette hinzugefügt werden. Warum? Weil deren Verdauungsprozess dieser Nahrungskomponenten im Körper anders abläuft. Wenn wir einen Grünen Smoothie schnell, frisch und unangestrengt verdauuen wollen, unterliegt er dem Reinheitsgebot: also Wasser, Frucht, Blattgrün (Wilde Grüne Smoothies, Seite 42).
Kleiner Exkurs: „Je bequemer, desto gefährlicher“
Dies gilt übrigens generell im Leben, nicht nur für Grüne Smoothies … Beispiel: Schnelle Autos sind toll, versauen aber die Umwelt. Und sorgen dafür, dass wir und zu wenig bewegen. Letzteres führt unweigerlich zur häufigsten Todesursachen in unserer zivilisierten Welt: Herz-Kreislaufkrankheiten. Beispiel: Eine warme Wohnung, in der man bei 25°C im T-Shirt vor dem Fernseher liegen oder am Computer sitzen kann ist toll. Leider fördert dieses Raumklima gleichermaßen die Ausbreitung von „zwischenmenschlichen Infektionen“ und den Schimmelpilzbefall, der wiederum zu Streit mit dem Vermieter und Allergien führt. In meiner Mühle z.B. leben wir bei einem Raumklima von 16 – 18 °C (Baudenkmal) – und haben derlei Probleme nicht.
Die Dosis macht das Gift
Bei der Recherche für mein Buch bin ich bei vielen Veröffentlichungen zum Thema „Grüne Smoothies“ auf eine Geisteshaltung gestoßen, die mich erstaunt hat: „Viel hilft viel“. Da wird klassifiziert in „Anfänger“ und „Fortgeschrittene“, als ginge es darum, den Rekord als „Green Giant“ zu brechen. Diese Denkrichtung (aber auch nur diese) thematisiert Pollmer in seiner Polemik. Nach meinem Wissensstand möchte ich folgendes zu bedenken geben:
1. „Weniger ist mehr“ – Grüne Smoothies sind per se hochdosiert:
Schaffe ich es, die Inhaltsstoffe in einer wesentlich höheren Dichte aufzuschlüsseln, als mein Körper kann, heißt das nicht, dass mein Körper das braucht oder in der Lage ist, daraus Nutzen zu ziehen. Logischer Gedankengang wäre: Die Mixertechnologie stellt und eine derartige Qualität zur Verfügung, dass wir WENIGER brauchen. Mir persönlich reichen 0,1l bis 0,2 l Wilder Grüner Smoothies als „Tagesdosis“ durchaus. Natürlich sind Wildkräuter an Inhaltsstoffen erheblich konzentrierter als Kulturpflanzen (Wilde Grüne Smoothies, Seite 12). Wenn ich also z.B. Brennessel in meinen Smoothie gebe und sie hat 173 mg Chlorophyll b und Spinat 20 mg (pro 100 g essbarem Inhalt), dann brauche ich doch nicht lange rechnen, wie viel ich von diesem Super-Booster trinken muss um meinen Tagesbedarf zu befriedigen. Als „Nicht-Rechenkünstler“ würde ich sagen: viel, viel weniger!! 2. „Gartenabfälle“? – ach nein, wie humorlos 🙁
„… Denn für grüne Smoothies kommen sogar Gartenabfälle in den Mixer – neben Radieschenlaub auch Rhabarberblätter oder Unkraut wie Brennnesseln und Sauerampfer; dazu eine Handvoll Laub von Bäumen, verfeinert mit Brokkolisprossen. Das ist so neu nicht: Eine Brühe aus Brennnesseln und Rhabarberblättern nimmt der Biobauer zur Bekämpfung von Blattläusen.“ Deutschlandradio, Gefährlicher Küchentrend
Der Autor und seine redaktionellen Erfüllungsgehilfen polemisieren weiter. Also die Natur – und das kann ich, da ich mit ihr zusammenlebe, aus erster Hand berichten – kennt keine „Gartenabfälle“. Ihr ist es egal, ob wir das Radieschen essen oder das Kraut (Igitt??) – es gibt übrigens prima Radieschensuppe aus Radies & Blatt, die Endlische Cottageküche folgt da einer anderen Tradition – ob unsere Tulpen gerade stehen oder „wasauchimmerwirgeradeschönfinden“ … Frage: Bekommt uns Radieschenkraut? Bekommen uns Brennesseln? Bekommt uns Sauerampfer? (Rhabarberblätter bekommen uns NICHT – das weiss jedes Kind). Und wenn ja – wie viel bekommt uns? Hier gilt siehe oben – je feiner aufgeschlüsselt, desto weniger (ver-)braucht der Mensch. Eigentlich praktisch – oder? Ein Grundwissen, was einem bekommt und was nicht, ist für ein glückliches Leben generell unverzichtbar. Aber das lässt sich durchaus zu erwerben. Besucht eine Kräuterführung. Du musst dir nur immer vergegenwärtigen, dass ALLES, was hochEFFEKTIV ist, mit Fingerspitzengefühl dosiert werden will. Denn:
„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ Paracelsus. Die dritte Defension wegen des Schreibens der neuen Rezepte. In: Septem Defensiones 1538
Die im Beitrag gescholtene Brennnessel z.B. genießt seit jeher als Frühjahrskur hohes Ansehen. Und das umschreibt den Rahmen der evaluierten Dosierung. Alles andere ist alles andere.
2. … EHEC und böse Sprossen…
In diesem Absatz wird alles miteinander verheiratet, was nicht zusammengehört. Nicht nur, dass bereits 2011 durch eilige Berichterstattung über die EHEC-Keime ein völlig unschuldiger norddeutscher Familienbetrieb in die Insolvenz getrieben wurde. Auch die These „Glücklicherweise konnten damals viele unvorsichtige Esser durch ein nicht zugelassenes gentechnisches Präparat gerettet werden,“ ist meines Erachtens eine Räuberpistole erster Güte. Soviel ich aus heilmedizinischen Kreisen weiss, wurden die Patienten über schlichte Bluttransfusionen gerettet.
3. Brokkolisprossen-Forschung
Brokkolisprossen indes wurden mit einigem Erfolg von Prof. Dr. rer. nat. Ingrid Herr, bis 2023 Leiterin OnkoChirurgie Universitätsklinik Heidelberg, in einem der seltenen, von Pharmaunternehmen unabhängigen Forschungsprojekten über die Wirkung von LEBENSMITTELN auf Krebs untersucht. Das Projekt wurde leider ieingestellt, was daran liegen könnte, dass es für Pharmaunternehmen kein Ansatz ist, den Verzehr von frisch gekeimten Sprossen finanziell zu unterstützen. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt ….
–>> Links
> pubmed: Forschungsprojekte Dr. Ingrid Herr Sulforaphan & „Brokkolisprossen“
> Gesundheitsblog Dr. Ingrid Herr: Anleitung zum Eigenanbau von Brokkolisprossen
4. „Rohe Blattgemüse sind die wichtigste Ursache von Lebensmittelvergiftungen“?
Halali … Tolle Theorie, die ich voller Freude anzweifle! Beweislage? Offen. Aber … bringt sicher viel Aufmerksamkeit (siehe oben). Dieser Strategie kann ich persönlich nicht mehr viel abgewinnen. Ich möchte nur noch DInge schreiben, die den Menschen nutzen…
Noch ein PRAXIS-TIPP: Passt auf mit der Oxalsäure!
Ich bin inzwischen einigen Mixerexperten mit „Erfolgsrezept“ begegnet:
Frucht (z.B. Mango) + Spinat (tolle Farbe) = Verkaufserfolg
Dieses Rezept solltet ihr auf Dauer vermeiden. Spinat enthält viel Oxalsäure. Wie auch Rhabarber, Sauerklee, Sauerampfer. Das mag für den gesunden Körper – ab und zu genossen – durchaus einen willkommenen „Trainingsseffekt“ haben. Nicht aber im täglichen Dauergebrauch. Nicht in der Dosierung, die in einem Grünen Smoothie bequem möglich ist. Wenn ihr hingegen oxalsäurehaltige Pflanzen wegen ihrer Limenttenfrische ab und zu genießt – wie eben auch ein Stück Rhabarberkuchen – seid ihr voll Vergnügen auf der sicheren Seite.
Dies ist meine persönliche Meinung und ersetzt weder Arzt oder Apotheker 🙂
Herzlich
Eure
Herbalista
HERBALISTA-EMPFEHLUNG: Grüne Smoothies sind DAS Top-Rezept fürs Frühjahr, hocheffektiv für die Frühjahrskur. Da sind die (Wild-)Pflanzen besonders reich an Vitaminen! Ideal für einen täglichen Power-Shot als Frühjahrskur.
Meine Buch-Empfehlung: „Wilde Grüne Smoothies“ von G.L.Bräutigam
Es lebe der gesunde Menschenverstand!

(Inhaltlich überprüft & Links aktualisiert 09.02.2026)



