5-Minuten-Mandelmus (Grundrezept)

Mandelmus eignet sich ideal als Brotaufstrich, als Grundlage von Saucen und Currys, und um Grünen Smoothies eine elegante Cremigkeit zu verleihen.

Zutaten:

500 g ungeschälte Mandeln
1 Prise Salz
1 Prise Zimt

Zubereitung:

  • Mandeln auf 150°C im Backofen 10 min rösten bis die Haut aufplatzt
    (Achtung, brennt schnell an).
  • In Hochleistungsmixer geben, Gewürze dazu.
  • 1 Min auf niedrigster Stufe zu Nussmehl verarbeiten, zusammendrücken. Kurze Pause.
  • 1,5 Min langsam steigern auf 8-9, immer herunterdrücken, Pause
  • 2 Min langsam steigern auf 8-9, immer herunterdrücken.
    So lange wiederholen – (ca. 4-5 mal) bis das Öl ausgetreten
    und ein seidig glattes Mandelmus entstanden ist.

Zu Herstellung verwende ich einen Hochleistungsmixer mit ca. 30.000 U/min z.B. von Vitamix.

Orangen-Eis „Schneeball-Granita“

Ob Bayern oder Köln – wir sind eingeschneit! Und Schnee ist nicht nur die Basis jeder Schneeballschlacht, sondern auch für dieses Kinderglück-Rezept aus Süditalien: Granita aus Schnee.

Harbalista. Orangen Granita – Eis aus Schneeball und Orange

Rezept „Die Schneeball-Granitá“
Mengenangaben für 2 Personen.
Für 2 Gläser à 0,1 l.

Zutaten:

  • 1 Landschaft mit sauberer Luft
  • 1 Schneeball aus frisch gefallenem Neuschnee
  • 1 frisch geerntete, vollreife Bio-Orange

Zubereitung „Schneeball-Granita“:

  1. Orange mit Zeste grob in Stücke schneiden und pürieren
    (Hochleistungsmixer: Vitamix Stufe 3)
  2. Schneelball formen – auf niedrigster Stufe in den Mixer zum Orangenmus geben und ganz kurz einrühren – fertig ist die Granita 🙂

Das Rezept ist kinderleicht und dauert nur ca. 20 Sekunden. Nun in die Gläser geben – und draußen im Schnee genießen. 

Ungespritzte OrangenWarum Orangen „Alte Sorten“?Die Schalen der Orangen besonders dünn, darum wenig bitter – das Bittere steckt im Weißen der Schale. Genau deshalb sind sie aber nicht lange lagerbar und folglich aus dem Handel verschwunden. Doch der Geschmack – unvergleichlich …! Weiterlesen

Immunabwehr stärken im Winter!

Kneippen-im-Winter-wildkraeuterIns kalte Wasser springen. So wichtig, dass es eine  Redewendung ist. Stärkt die Abwehrkräfte, fördert die Durchblutung, aktiviert Stoffwechsel und Lymphfluss und hilft Stress abbauen. Dazu natürlich – Wildkräuter, vor allem der Spitzwegerich ist eine Wohltat für Nasennebenhöhlen und Bronchien.

Winter-Kneipp – so geht’s:

Ich verrate euch jetzt den Trick: Warme Füße müsst ihr haben – am besten kneippt man morgens nach dem Aufstehen.

  • Durch den Schnee zum Wasser laufenKreipp-Kräuterwanderung-WildkräuterKochkurs
  • Tief einatmen – ausatmen
  • Mit dem herzfernen Fuß zuerst ins Wasser steigen
  • „Storchengang“, d.h. bei jedem Schritt Fuß kurz aus dem Wasser hochheben
  • Wenn der Kältereiz einsetzt und es bizzelt ist genug
  • Schnell raus und durch den Schnee ins Warme laufen
  • Abtrocknen – warme Wollsocken anziehen!

Kneippen-Winter-HerbalistaWICHTIG: Trockenes Handtuch und warme Wollsocken mitnehmen damit die Füße schnell wieder warm werden. ACHTUNG: Nicht geeignet bei Gicht, rheumatischen Erkrankungen, kalten Füßen, Frostbeulen.

Kaum zu glauben, macht aber wirklich Spaß. Das Erstaunlichste ist, wenn sich zwischen all dem Eis und Schnee das Wasser fast warm anfühlt 🙂

Immunabwehr als Allheilmittel?

Was passiert? Man könnte sagen, das Kneippen hat einen Reset des Immunsystems durchgeführt. Unser Immunsystem kann nahezu jede Krankheit besiegen. Selbst bei Krebs gibt es immer wieder Berichte von Spontanheilungen (seriöse Quelle: www.biokrebs.de). In Coronazeiten ist die Immunstärke von entscheidender Bedeutung. Über 80% der grippalen Infekte werden durch Viren ausgelöst, da helfen keine Medikamente. Im Infektfall kann sie nur dein eigenes Immunsystem besiegen. Das ist eigentlich bekannt, trotzdem kaufen die Menschen gern teure Medikamente. Sie haben dann das Gefühl, „alles getan“ zu haben. Dieses gute Gefühl ist zwar ganz sicher heilungsfördernd. Aber man kann sich natürlich auch auf andere Weise etwas  Gutes tun … Kneippen  … diese prickende Lust genießen, den Elementen ein Schnippchen geschlagen zu haben … Weiterlesen

Fichte (Picea abies)

Fichte, Kiefer oder auch Tanne – der Christbaum erweist sich auch in Coronazeiteen als besondere Gabe zum Thema “Bleib gesund”. Genießen Sie Ihren Weihnachtsbaum vor und nach den Feiertagen als nachhaltig-ganzheitliches Erlebnis mit allen Sinnen – sehen, riechen, fühlen, schmecken …

Heilkraft der Nadelbäume

Nadelbäume enthalten eine Vielzahl heilkräftiger ätherischer Öle, Harze und Flavonoide, die in der dunklen Jahreszeit unsere Immunabwehr stärken sowie Erkältungen und Muskelschmerzen entgegenwirken. Fichte

(Picea abies), Kiefer (Pinus sylvestris) und sibirische Tanne (Abies sibirica) sind von der Kommission E als Heilpflanzen anerkannt.

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Orangen-Eistee im ersten Schnee

Draußen fällt der Schnee, drinnen machen wir Eistee. Natürlich wieder aus den ungespritzten, handgepflückten Saftorangen Alter Sorten aus Kalamata.

Sie schmecken blumig-fruchtig – und wer die Chance hat, irgendwoher selbstgepflückte Zitronen oder Orangen zu bekommen, der sollte sie sich organisieren!

Einfach kein Vergleich zu der heutigen Lebensmittelqualität!!

Rezept: Orange-Eistee mit Rosmarin

(Menge: 5 Liter. Zubereitungszeit: 10 min. Ruhezeit: 6-8 Stunden) Weiterlesen

Hagebutten-Marmelade – Vitamin C-Power fermentiert

Für alle die vor dem „Aufwand“ Hiffenmark zu kochen zurückschrecken – hier kommt ein ein geniales Zeitspar-Rezept. Es braucht viel Ruhe- und wenig Arbeitszeit. Denn – die „Kernchen“ muss man nicht wie Oma mühsam mit der Hand ausschaben. Ich habe dieses Hagebuttenmarmeladen-Rezept im Elsass in einem handgeschriebenen historischen Kochbuch entdeckt.

Schnelles Hagebuttenmark für Faule

(für ca. 8 Gläser à 200 ml)

Für Hagebuttenmarmelade (auch Hagebuttenmark oder Hiffenmark genannt) werden mit Wein (im Originalrezept Riesling) oder frisch gepresstem Weiterlesen

Krebs mag keine Brokkolisprossen

Fast jeder kennt jemanden, der von Krebs betroffen ist. Es gibt Lebensmittel, die helfen können. Interessanterweise handelt es sich dabei um Substanzen, die auch anderen „schnelldrehende Erregern“ das Leben schwer machen können: Stichwort Corona.

Prof. Dr. Ingrid Herr erforscht Sulforaphan in Brokkolisprossen und andere biogene Stoffe in Krebsprävention und Krebstherapie ©Peggy Rudolph, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg.

Der Brokkoli-Inhaltsstoff Sulforaphan hat eine sehr gute Wirkung gegen aggressive Krebszellen. Bei Wildkräutern findet er sich vor allem in Brunnenkresse, Wiesenschaumkraut, Kapuzinerkresse und Meerrettich. Sulforaphan ist ein starkes indirektes Antioxidans. Frau Prof. Dr. Ingrid Herr, Leiterin Molekulare OnkoChirugie Universitätsklinik Heidelberg leitet eines der seltenen von Pharmaunternehmen unabhängigen Forschungsprojekten über die Wirksamkeit von biogenen Wirkstoffen in LEBENSMITTELN.

Im Mittelpunkt steht die „Vergrämung von Krebszellen“ – in Prävention wie Therapie.
Mittlerweile konnten noch etliche andere „Krebszellenvergrämer“ festgestellt werden: Salicylsäure aus der Weidenrinde (bekannt durch Aspirin), Quercitin (Apfelschalen Alte Sorten, Zitrusfrüchte…), Vitamin D (das aber zu 90% (!!) durch Sonneneinstrahlung – z.B. beim Kräutersammeln) im Körper gebildet wird.

Bei Recherchen zu meinem Buchprojekt „Wilde Grüne Smoothies“ bin ich vor
Jahren auf das Brokkolisprossen-Forschungsprojekt gestoßen und unterstütze es seitdem.

Quelle: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/chirurgische-klinik-zentrum/allgemein-viszeral-und-transplantationschirurgie/forschung/pankreasforschung/sektion-pankreaskarzinomforschung/ag-molekulare-onkochirurgie/patienteninformationen

Brokkolisprossen kann man selbst ziehen oder bequem wie Kresse in Weiterlesen

>>Start jetzt: “Wild & gesund” >> Wildkräuter-Videos

Heidi Buchmann hat eine erstaunliche NICHTKOMMERZIELLE Wildkräuter-Interview-Reihe auf die Beine gestellt. Sie beginnt an 21. September. Damit Du dich kostenlos anmelden kannst, habe ich Tickets reservieren lassen unter folgendem Link:

https://wildundgesund.wildwuchs-kraeuter.de/iy1a

Ihre Experten-Auswahl ist anders, als man es von den üblichen “Kongressen” kennt. Heidi wollte es wissen 🙂 Gibt es einen ehrlicheren Grund, seinen bevorugten „Experten“ Fragen zu stellen? Ich denke nicht. Viele junge Kräuterfrauen und Wildkräuter-Instagrammerinnen sind dabei, aber auch traditionelle Offline-Waldläufer. Eine wilde Mischung von gesunder Vielfalt: UND – eines meiner witzigsten, intelligentesten, sympatischsten Interviews …

Schau einfach rein und lass dich überraschen gemäß der alten Heilpraktiker-Weisheit: “Erst das Wort, dann die Wurz”…

Eure Herbalista®
Leonie

Wildkräuter-Ausbildung: HERBALISTA® Basic Zertifikatskurs

Hervorgehoben

Sie haben erkannt, wie wichtig Wildkräuter für unsere Gesundheit und Ernährung sind und interessieren sich die Herbalista®Basic Ausbildung?
+++In der Ausbildung 2021 (02. – 06. Juni. 2021 ist auf Nachfrage kurzfristig  
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